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        Janina & Sascha

        Bei der Hochzeit von Janina und Sascha weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Bei unserem wunderbaren Vorgespräch? Bei unserem total lieben E-Mail-Kontakt? Bei dem mega Wetter?

        Fangen wir mal so an: Im Juli machte ich mich an einem wunderbar sonnigen Samstagmorgen (es war eigentlich Gewitter vorhergesagt) auf den Weg ins schöne Hachenburg. Ich bin dort noch nie zuvor gewesen und merkte bereits auf der Fahrt, was für schöne Landschaften mir dort geboten wurden. Kaum bei Janina angekommen, öffnete mir auch schon eine halb fertig gestylte, total gelassene und liebe Braut die Tür. Spätestens dann freute ich mich voll und ganz auf den Tag. Janina und ihre Mädels wuselten rum, ich wuselte mit und man merkte einfach wie freudig gestimmt alle waren – selbst eine Spinne in Janinas Kleid konnte die Stimmung nicht trüben („Kira, kannst du die vielleicht Weg machen?“ Okay, ich mache vieles aber DAS nicht! :D).

        Als ich bei Janina soweit fertig war, mache ich mich auf den Weg zu Sascha – der mich schon voller Vorfreude erwartete. Hier konnte ich den wunderschönen Strauß (Janina hatte sogar zwei Sträuße – einen kleinen und einen großen!) bewundern und das Getting Ready von Sascha begleiten. Als wir fertig waren, durfte ich dann höchstpersönlich mit dem Bräutigam zu unserem Ort für den First Look fahren. Das Wetter war sogar schon zu gut und wir verkrochen uns ein wenig in den Schatten.

        Nach einem wundervollen First Look hatten wir jede Menge Zeit zum Shooten und nutzten diese in der wundervollen Landschaft rund um Hachenburg. Besonders der kleine Schuppen hat es mir angetan. Bevor es dann los zur standesamtlichen Trauung ging, fuhren wir noch kurz an der Location (ein Zelt auf einer großen Wiese, mitten im Nirgendwo) vorbei und konnten dort schon das super coole Brautauto – einen roten VW Bulli in Empfang nehmen – und shooteten dort auch noch ein wenig. Als es dann langsam ernst wurde und wir zur Trauung aufbrechen mussten, waren wir allesamt so aufgeregt und haben die Fahrt im Bulli in vollen Zügen genossen. Vor dem Standesamt warteten schon all ihre Liebsten. Und dann ging es los.

        Diese Trauung war so besonders. Janinas Trauzeugin und Schwester haben so bewegende Worte vorgetragen und zwei Freundinnen spielten „Moonriver“ von Audrey Hepburn. Ihren Song, der auch Teil ihrer Einladung war. Außerdem thematisch total passend, weil die beiden sich damals im Audrey Hepburn-Kostüm kennen gelernt haben – also Janina trug es, nicht Sascha… Wunderbar persönlich! (Ich empfehle euch, beim Bildern anschauen diesen Song zu hören! Das geht unter die Haut).

        Nach der Trauung fuhren wir dann wieder im Bulli zur Location und ab da war alles eigentlich nur noch ein wunderbares Sommerfest. Mit Nasch- und Prosecco-Bar, viel Sonnenschein und guter Laune. Ich konnte mir die beiden sogar nochmal bei herrlicher Abendsonne schnappen und ich finde, das hat sich absolut gelohnt!

        Liebe Janina, lieber Sascha, ich danke euch von Herzen, dass ich Teil eures einzigartigen Tages sein durfte. Danke für eure lieben Worte, euer Vertrauen und dass ich euch kennen lernen durfte! Ihr seid toll!