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        Sibel & Oguz

        Es ist nun schon eine Weile her, dass ich mit meiner Freundin Simone von Agape Fotografie einen Wochenend-Trip nach Holland gemacht habe. Unsere Männer waren über’s Wochenende verplant und wir dachten, dann nutzen wir die Gunst der Stunde und setzen ein paar Ideen in einem wunderschönen Nationalpark um. Geplant hatten wir vorab jeder zwei Shootings, bzw. ein gemeinsames Shooting und jeder noch ein einzelnes.

        Doch es kam alles anders als geplant

        Wo fang ich nur an…? Im Hotel angekommen fuhren mir gleich wieder los, um uns die Location anzusehen. Es war Ende Februar und um die Null Grad, doch wenigstens schien die Sonne. Mit so einem starken Wind hatten wir allerdings nicht gerechnet. Dick eingepackt fuhren wir also los und checkten alles für das Shooting am nächsten Tag ab. Zurück im Hotel aßen wir zu Abend und gingen voller Tatendrang ins Bett. Wir freuten uns schon riesig auf unsere Einzelshootings am nächsten Tag.

        Das Paarshooting

        nach dem Frühstück und ein bisschen Rumlungern im Hotel fuhren wir los, um Simones Paar vom Bahnhof abzuholen. Bei der Shootinglocation angekommen trafen wir dann auch schon „mein Paar“: Sibel und Oguz sind extra den weiten Weg aus Deutschland gekommen um mit mir zu shooten! Die beiden brachten richtig gute Laune mit. So startet man doch gern in ein Paarshooting!

        Wir begannen nachmittags, liefen durch den Park und probierten uns an verschiedenen Posen und Stellen aus. Doch die Sonne stand noch zu hoch – im Winter ist die Zeitspanne, in der man wirklich schönes Licht hat leider nur sehr kurz. Da der Wind ordentlich peitschte und es wirklich eisig kalt war – zumal die beiden wirklich sehr luftig angezogen waren – beschlossen wir, eine kurze Pause einzulegen und später weiter zu fotografieren. Simone und ich besorgten eine Runde heißen Kakao für die ganze Mannschaft und wir tauten in unseren Autos wieder ein wenig auf, bis wir später dann zum finalen Shooting aufbrachen. Nun hatten wir nur etwa 20 Minuten, in denen das Licht toll war – und die atemberaubende Location hat mich immer mehr angetrieben. Doch die Zeit strich voran und es wurde wirklich unerträglich kalt, ich habe immer noch großen Respekt davor, dass unsere Models das so toll durchgezogen haben! Als alle Bilder dann im Kasten waren, hieß es schnell wieder ab ins Auto und aufwärmen!

        Im Hotel angekommen sicherten wir sofort die Bilder und schauten unsere Ergebnisse an. Das Frieren hat sich wenigstens gelohnt! Wir freuten uns riesig auf den nächsten Tag, doch da konnten wir ja noch nicht ahnen, was uns bevorstand. Ich sag es euch, DAS ist wirklich eine einzigartige Geschichte. Doch die gehört zu einem anderen Shooting und will an einem anderen Tag erzählt werden 🙂